• Tugenden des Koran


Sura Die Dichter (Ash-Shuará)
Scheich / Mischary Alafasi



  • Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen

    1. ??-S?n-M?m .

    2. Dies sind die Zeichen des deutlichen Buches.

    3. Vielleicht magst du dich noch selbst umbringen aus Gram (darüber), da? sie nicht gl?ubig sind.

    4. Wenn Wir woll(t)en, k?nn(t)en Wir vom Himmel ein Zeichen auf sie hinabsenden, so da? sich ihre H?lse dauernd davor unterwerfen (würden).

    5. Keine neuerlich offenbarte Ermahnung kommt zu ihnen vom Allerbarmer, ohne da? sie sich davon abwenden.

    6. Sie haben (sie) ja für Lüge erkl?rt. So werden zu ihnen die Nachrichten kommen von dem, worüber sie sich lustig zu machen pflegten.

    7. Haben sie nicht auf die Erde gesehen, wie viele edle Arten Wir auf ihr haben wachsen lassen?

    8. Darin ist wahrlich ein Zeichen, doch sind die meisten von ihnen nicht gl?ubig.

    9. Und dein Herr ist fürwahr der Allm?chtige und Barmherzige.

    10. Als dein Herr M?s? zurief: „Begib dich zum ungerech-ten Volk,

    11. zum Volk Fir?auns, ob sie nicht gottesfürchtig sein wollen .“

    12. Er sagte: „Mein Herr, ich fürchte, da? sie mich der Lüge bezichtigen.

    13. Auch ist meine Brust beklommen, und meine Zunge ist nicht gel?st . Darum entsende (auch) H?r?n .

    14. Und sie haben gegen mich eine Sünde geltend zu ma-chen; so fürchte ich, da? sie mich t?ten.“

    15. Er sagte: „Keineswegs! So geht denn beide hin mit Unseren Zeichen. Wir sind mit euch und h?ren zu.

    16. Begebt euch zu Fir?aun und sagt: ‚Wir sind der Ge-sandte des Herrn der Weltenbewohner :

    17. Lasse die Kinder Isr???ls mit uns gehen‘.“

    18. Er (Fir?aun) sagte: „Haben wir dich nicht als kleines Kind unter uns aufgezogen, und hast du dich nicht (viele) Jahre deines Lebens unter uns aufgehalten?

    19. Und du hast deine Tat, die du (damals) getan hast, verübt und geh?rst zu den Undankbaren.“

    20. Er sagte: „Ich habe sie da(mals) verübt, als ich (noch) zu den Irregehenden geh?rte .

    21. Und so floh ich vor euch, als ich Angst vor euch be-kommen hatte. (Doch) dann schenkte mir mein Herr Urteil(skraft) und machte mich zu einem der Gesandten.

    22. Ist das (etwa) eine Gunst, die du mir vorh?ltst, da? du die Kinder Isr???ls geknechtet hast?“

    23. Fir?aun sagte: „Was ist denn der Herr der Weltenbewohner ?“

    24. Er (M?s?) sagte: „Der Herr der Himmel und der Erde und dessen, was dazwischen ist, wenn ihr überzeugt seid.“

    25. Er (Fir?aun) sagte zu denjenigen in seiner Umgebung: „H?rt ihr nicht zu?“

    26. Er (M?s?) sagte: „(Er ist) euer Herr und der Herr eurer Vorv?ter.“

    27. Er (Fir?aun) sagte: „Euer Gesandter, der zu euch ge-sandt wurde, ist fürwahr besessen.“

    28. Er (M?s?) sagte: „(Er ist) der Herr des Ostens und des Westens und dessen, was dazwischen ist, wenn ihr (nur) begreifen würdet.“

    29. Er (Fir?aun) sagte: „Wenn du dir einen anderen Gott als mich nimmst, werde ich dich ganz gewi? zu einem der Gefangenen machen.“

    30. Er (M?s?) sagte: „ Etwa auch, wenn ich dir etwas Deutliches bringe?“

    31. Er (Fir?aun) sagte: „Dann bringe es her, wenn du zu den Wahrhaftigen geh?rst.“

    32. Da warf er seinen Stock hin, und sogleich war er eine deutliche Schlange.

    33. Und er zog seine Hand heraus, da war sie wei? für die Betrachter.

    34. Er (Fir?aun) sagte zu der führenden Schar in seiner Umgebung: „Dieser ist fürwahr ein kenntnisreicher Zauberer,

    35. der euch mit seiner Zauberei aus eurem Land vertreiben will. Was befehlt ihr nun?“

    36. Sie sagten: „Stelle ihn und seinen Bruder zurück und schicke in die St?dte (Boten), die (die Leute) ver-sammeln,

    37. damit sie dir jeden kenntnisreichen Zauberer her-bringen.“

    38. So wurden die Zauberer auf die festgesetzte Zeit eines (wohl)bekannten Tages versammelt.

    39. Und es wurde zu den Menschen gesagt: „Werdet (auch) ihr euch nun wohl versammeln?

    40. Vielleicht werden wir den Zauberern folgen, wenn sie es sind, die siegen.“

    41. Als die Zauberer kamen, sagten sie zu Fir?aun: „Wir bekommen doch sicher einen Lohn, wenn wir es sind, die siegen?“

    42. Er sagte: „Ja. Und ihr werdet dann also fürwahr zu den Nahegestellten geh?ren.“

    43. M?s? sagte zu ihnen: „Werft hin, was ihr zu werfen habt!“

    44. Da warfen sie ihre Stricke und St?cke hin und sagten: „Bei der Macht Fir?auns, wir werden ganz gewi? Sieger sein.“

    45. So warf M?s? seinen Stock hin, und da verschlang er sogleich, was sie vort?uschten.

    46. Da warfen sich die Zauberer ehrerbietig nieder.

    47. Sie sagten: „Wir glauben an den Herrn der Weltenbewohner ,

    48. den Herrn von M?s? und H?r?n.“

    49. Er (Fir?aun) sagte: „Ihr glaubt ihm , bevor ich es euch erlaube? Er ist wahrlich euer ?ltester , der euch die Zauberei gelehrt hat. Ihr werdet (es) wahrlich erfahren. Ganz gewi? werde ich eure H?nde und eure Fü?e wechselseitig abhacken und euch allesamt ganz gewi? kreuzigen (lassen).“

    50. Sie sagten: „Kein Schaden! Wir werden ganz gewi? zu unserem Herrn zurückkehren.

    51. Wir erhoffen ja, da? unser Herr uns unsere Verfeh-lungen vergebe dafür, da? wir die ersten (der) Gl?ubigen sind.“

    52. Und Wir gaben M?s? (als Offenbarung) ein: „Zieh bei Nacht mit Meinen Dienern fort; ihr werdet ja verfolgt werden.“

    53. Da sandte Fir?aun in die St?dte (Boten), die (die Leute) versammelten:

    54. „Diese sind fürwahr (nur) eine kleine Schar;

    55. dennoch lassen sie uns fürwahr ergrimmen.

    56. Aber wir sind alle wahrlich auf der Hut.“

    57. So lie?en Wir sie fortziehen von G?rten und Quellen,

    58. von Sch?tzen und von trefflicher St?tte.

    59. So war es. Und Wir gaben sie den Kindern Isr???ls zum Erbe.

    60. Dann folgten sie ihnen bei Sonnenaufgang .

    61. Als die beiden Heere einander sahen, sagten die Ge-f?hrten M?s?s: „Wir werden fürwahr eingeholt.“

    62. Er sagte: „Keineswegs! Denn mit mir ist mein Herr; Er wird mich leiten.“

    63. Da gaben Wir M?s? ein: „Schlag mit deinem Stock auf das Meer.“ So spaltete es sich, und jeder Teil war wie ein gewaltiger Berg.

    64. Und Wir lie?en die anderen dort nahe herankommen.

    65. Und Wir retteten M?s? und diejenigen, die mit ihm waren, allesamt.

    66. Hierauf lie?en Wir die anderen ertrinken.

    67. Darin ist wahrlich ein Zeichen, doch die meisten von ihnen sind nicht gl?ubig.

    68. Und dein Herr ist fürwahr der Allm?chtige und Barmherzige.

    69. Und verlies ihnen die Kunde von Ibr?h?m.

    70. Als er zu seinem Vater und seinem Volk sagte: „Wem dient ihr?“

    71. Sie sagten: „Wir dienen G?tzen, und so geben wir uns dauernd ihrer Andacht hin.“

    72. Er sagte: „H?ren sie euch, wenn ihr sie anruft?

    73. Oder nützen sie euch, oder schaden sie?“

    74. Sie sagten: „Nein! Vielmehr fanden wir (bereits) unsere V?ter desgleichen tun.“

    75. Er sagte: „Was meint ihr wohl zu dem, was ihr zu verehren pflegt,

    76. ihr und eure Vorv?ter?

    77. Gewi?, sie sind mir (alle) Feinde, au?er dem Herrn der Weltenbewohner ,

    78. Der mich erschaffen hat und mich (nun) rechtleitet,

    79. und Der mir zu essen und zu trinken gibt

    80. und Der, wenn ich krank bin, mich heilt,

    81. und Der mich sterben l??t und hierauf wieder lebendig macht,

    82. und von Dem ich erhoffe, da? Er mir am Tag des Gerichts meine Verfehlung vergeben wird.

    83. Mein Herr, schenke mir Urteil(skraft), und nimm mich unter die Rechtschaffenen auf.

    84. Und verleihe mir einen Ruf an Wahrhaftigkeit unter den sp?teren (Geschlechtern).

    85. Und mach mich zu einem (der) Erben des Gartens der Wonne.

    86. Und vergib meinem Vater, denn er geh?rt zu den Irregehenden.

    87. Und stürze mich nicht in Schande am Tag, da sie auferweckt werden,

    88. an dem Tag, da weder Besitz noch S?hne (jemandem) nützen,

    89. au?er, wer zu Allah mit heilem Herzen kommt.“

    90. Und der (Paradies)garten wird an die Gottesfürchtigen nahe herangebracht.

    91. Und zum Erscheinen gebracht wird der H?llenbrand den Verirrten.

    92. Und es wird zu ihnen gesagt: „Wo ist denn das, dem ihr zu dienen pflegtet

    93. anstatt Allahs? K?nnen sie euch helfen oder sich selbst helfen?“

    94. Dann werden sie kopfüber hineingestürzt, sie und die Verirrten,

    95. und die Heerscharen Ibl?s’ allesamt.

    96. Sie sagen, w?hrend sie darin miteinander streiten:

    97. „Bei Allah, wir befanden uns wahrlich in deutlichem Irrtum,

    98. als wir euch dem Herrn der Weltenbewohner gleichsetzten.

    99. Es waren nur die ?belt?ter, die uns in die Irre geführt haben.

    100. So haben wir nun niemanden, der Fürsprache einlegt,

    101. und auch keinen warmherzigen Freund .

    102. H?tten wir doch eine (M?glichkeit zur) Wiederholung, damit wir zu den Gl?ubigen geh?rten!“

    103. Darin ist wahrlich ein Zeichen, doch sind die meisten von ihnen nicht gl?ubig.

    104. Und dein Herr ist fürwahr der Allm?chtige und Barmherzige.

    105. Das Volk N??s bezichtigte die Gesandten der Lüge.

    106. Als ihr Bruder N?? zu ihnen sagte: „Wollt ihr nicht gottesfürchtig sein?

    107. Gewi?, ich bin für euch ein vertrauenswürdiger Gesand-ter.

    108. So fürchtet Allah und gehorcht mir.

    109. Ich verlange von euch keinen Lohn dafür. Mein Lohn obliegt nur dem Herrn der Weltenbewohner.

    110. So fürchtet Allah und gehorcht mir.“

    111. Sie sagten: „Sollen wir dir glauben, wo dir (nur) die Niedrigsten folgen?“

    112. Er sagte: „Welches Wissen sollte ich darüber haben, was sie zu tun pflegten?

    113. Ihre Abrechnung obliegt nur meinem Herrn, wenn ihr nur merken würdet!

    114. Und ich werde die Gl?ubigen nicht abweisen.

    115. Ich bin nur ein deutlicher Warner.“

    116. Sie sagten: „Wenn du nicht aufh?rst, o N??, wirst du ganz gewi? zu den Gesteinigten geh?ren.“

    117. Er sagte: „Mein Herr, gewi? mein Volk hat mich der Lüge bezichtigt.

    118. So triff zwischen mir und ihnen eine klare Entscheidung und errette mich und wer von den Gl?ubigen mit mir ist.“

    119. Da retteten Wir ihn und wer mit ihm war im vollbe-ladenen Schiff.

    120. Hierauf lie?en Wir alsdann die übrigen ertrinken.

    121. Darin ist wahrlich ein Zeichen, doch sind die meisten von ihnen nicht gl?ubig.

    122. Und dein Herr ist fürwahr der Allm?chtige und Barmherzige.

    123. Die ??d bezichtigten die Gesandten der Lüge.

    124. Als ihr Bruder H?d zu ihnen sagte: „Wollt ihr nicht gottesfürchtig sein?

    125. Gewi?, ich bin für euch ein vertrauenswürdiger Gesandter.

    126. So fürchtet Allah und gehorcht mir.

    127. Ich verlange von euch keinen Lohn dafür. Mein Lohn obliegt nur dem Herrn der Weltenbewohner .

    128. Baut ihr denn auf jeder Anh?he ein Wahrzeichen und treibt ein sinnloses Spiel

    129. und nehmt euch Bauwerke (in der Hoffnung), auf da? ihr ewig leben würdet?

    130. Und, wenn ihr zupackt, packt ihr gewaltt?tig zu.

    131. So fürchtet Allah und gehorcht mir.

    132. Und fürchtet Denjenigen, Der euch unterstützt hat mit dem, was ihr wi?t,

    133. (Der) euch unterstützt hat mit Vieh und S?hnen

    134. und G?rten und Quellen.

    135. Gewi?, ich fürchte für euch die Strafe eines gewaltigen Tages.“

    136. Sie sagten: „Gleich ist es in bezug auf uns, ob du er-mahnst oder ob du nicht zu denjenigen geh?rst, die er-mahnen.

    137. Das hier ist nur die Sitte der Früheren.

    138. Und wir werden nicht gestraft werden.“

    139. So bezichtigten sie ihn der Lüge, und da vernichteten Wir sie. Darin ist wahrlich ein Zeichen, doch sind die meisten von ihnen nicht gl?ubig.

    140. Und dein Herr ist fürwahr der Allm?chtige und Barmherzige.

    141. Die ?am?d bezichtigten die Gesandten der Lüge.

    142. Als ihr Bruder ??li? zu ihnen sagte: „Wollt ihr nicht gottesfürchtig sein?

    143. Gewi?, ich bin für euch ein vertrauenswürdiger Gesandter.

    144. So fürchtet Allah und gehorcht mir.

    145. Ich verlange von euch keinen Lohn dafür. Mein Lohn obliegt nur dem Herrn der Weltenbewohner .

    146. Werdet ihr etwa in Sicherheit belassen in dem, was hier ist,

    147. in G?rten und an Quellen,

    148. in Getreidefeldern und unter Palmen, deren Blüten-scheiden zart sind ?

    149. Und werdet ihr (weiter) voller Stolz aus den Bergen H?user aushauen?

    150. So fürchtet Allah und gehorcht mir.

    151. Und gehorcht nicht dem Befehl der Ma?losen,

    152. die auf der Erde Unheil stiften und keine Besserung bringen.“

    153. Sie sagten: „Du geh?rst ja nur zu denjenigen, die einem Zauber verfallen sind.

    154. Du bist nur ein menschliches Wesen wie wir. So bringe doch ein Zeichen her, wenn du zu den Wahrhaftigen geh?rst.“

    155. Er sagte: „Dies ist eine Kamelstute; sie hat eine Trinkzeit, und ihr habt eine Trinkzeit an einem bestimmten Tag.

    156. Fügt ihr nichts B?ses zu, sonst überkommt euch die Strafe eines gewaltigen Tages.“

    157. Aber sie schnitten ihr die Sehnen durch . So wurden sie zu Leuten, die Reue empfinden.

    158. Da ergriff sie die Strafe. Darin ist wahrlich ein Zeichen, doch sind die meisten von ihnen nicht gl?ubig.

    159. Und dein Herr ist fürwahr der Allm?chtige und Barmherzige.

    160. Das Volk L??s bezichtigte die Gesandten der Lüge.

    161. Als ihr Bruder L?? zu ihnen sagte: „Wollt ihr nicht gottesfürchtig sein?

    162. Gewi?, ich bin für euch ein vertrauenswürdiger Ge-sandter.

    163. So fürchtet Allah und gehorcht mir.

    164. Ich verlange von euch keinen Lohn dafür. Mein Lohn obliegt nur dem Herrn der Weltenbewohner .

    165. La?t ihr euch etwa mit M?nnern unter den Weltenbewohnern ein

    166. und la?t, was euer Herr für euch an Gattinnen er-schaffen hat, stehen? Aber nein! Ihr seid Leute, die ?bertretungen begehen.“

    167. Sie sagten: „Wenn du nicht aufh?rst, o L??, wirst du ganz gewi? zu den Vertriebenen geh?ren.“

    168. Er sagte: „Ich geh?re gewi? zu denjenigen, die euer Tun verabscheuen.

    169. Mein Herr, errette mich und meine Angeh?rigen von dem, was sie tun.“

    170. Da erretteten Wir ihn und seine Angeh?rigen allesamt,

    171. au?er einer alten Frau unter denjenigen, die zu-rückblieben.

    172. Hierauf vernichteten Wir die anderen.

    173. Und Wir lie?en einen Regen auf sie niedergehen; wie b?se war der Regen für diejenigen, die gewarnt worden waren!

    174. Darin ist wahrlich ein Zeichen, doch sind die meisten von ihnen nicht gl?ubig.

    175. Und dein Herr ist fürwahr der Allm?chtige und Barmherzige.

    176. Die Bewohner des Dickichts bezichtigte die Gesandten der Lüge.

    177. Als ?u?aib zu ihnen sagte: „Wollt ihr nicht gottes-fürchtig sein?

    178. Gewi?, ich bin für euch ein vertrauenswürdiger Ge-sandter.

    179. So fürchtet Allah und gehorcht mir.

    180. Ich verlange von euch keinen Lohn dafür. Mein Lohn obliegt nur dem Herrn der Weltenbewohner.

    181. Gebt volles Ma? und geh?rt nicht zu denjenigen, die (anderen) Verlust verursachen.

    182. Und w?gt mit der richtigen Waage.

    183. Und schm?lert den Menschen nicht ihre Sachen und richtet auf der Erde nicht unheilstiftend Verderben an.

    184. Und fürchtet Denjenigen, Der euch und die früheren Gesch?pfe erschaffen hat.“

    185. Sie sagten: „Du geh?rst ja nur zu denjenigen, die einem starken Zauber verfallen sind.

    186. Du bist nur ein menschliches Wesen wie wir. Wir mei-nen wahrlich, da? du zu den Lügnern geh?rst.

    187. Lasse doch Stücke vom Himmel auf uns herabfallen, wenn du zu den Wahrhaftigen geh?rst.“

    188. Er sagte: „Mein Herr wei? am besten, was ihr tut.“

    189. Aber sie bezichtigten ihn der Lüge. Da ergriff sie die Strafe des Tages der schattenspendenden Wolke ; gewi? es war die Strafe eines gewaltigen Tages.

    190. Darin ist wahrlich ein Zeichen, doch sind die meisten von ihnen nicht gl?ubig.

    191. Und dein Herr ist fürwahr der Allm?chtige und Barmherzige.

    192. Und er ist ganz sicher eine Offenbarung des Herrn der Weltenbewohner ;

    193. mit dem der vertrauenswürdige Geist herabgekommen ist

    194. auf dein Herz, damit du zu den ?berbringern von War-nung geh?rst,

    195. in deutlicher arabischer Sprache.

    196. Und er ist wahrlich in den Schriften der Früheren (erw?hnt).

    197. War es denn kein Zeichen für sie, da? die Gelehrten der Kinder Isr???ls darüber Bescheid wissen?

    198. Wenn Wir ihn einem der Nichtaraber offenbart h?tten

    199. und er ihn ihnen vorgelesen h?tte, h?tten sie nicht daran geglaubt.

    200. So haben Wir ihn in die Herzen der ?belt?ter einziehen lassen.

    201. Sie glauben nicht eher daran, bis sie die schmerzhafte Strafe sehen

    202. und diese pl?tzlich über sie kommt, ohne da? sie merken,

    203. bis sie dann sagen: „Wird uns Aufschub gew?hrt?“

    204. Wünschen sie denn Unsere Strafe zu beschleunigen?

    205. Was meinst du wohl? Wenn Wir sie über Jahre hinweg genie?en lassen,

    206. und hierauf über sie kommt, was ihnen stets angedroht wurde,

    207. nicht nützen wird ihnen (dann) , was ihnen an Nie?brauch gew?hrt wurde.

    208. Und Wir vernichteten keine Stadt, ohne da? sie ?berbringer von Warnungen gehabt h?tte,

    209. (dies) als Ermahnung . Und nie sind Wir ungerecht.

    210. Nicht die Satane sind mit ihm herabgekommen;

    211. es ziemt ihnen nicht, und sie k?nnen es (auch) nicht.

    212. Sie sind vom H?ren fürwahr ausgeschlossen.

    213. So rufe neben Allah keinen anderen Gott an, sonst wirst du zu den Gestraften geh?ren.

    214. Und warne die N?chsten deiner Sippe.

    215. Und senke deinen Flügel für diejenigen von den Gl?ubigen, die dir folgen.

    216. Wenn sie sich dir widersetzen, dann sag: „Ich sage mich los von dem , was ihr tut.“

    217. Und verlasse dich auf den Allm?chtigen und Barm-herzigen,

    218. Der dich sieht, wenn du aufrecht stehst ,

    219. und deine Stellungswechsel unter denjenigen, die sich niederwerfen.

    220. Er ist ja der Allh?rende und Allwissende.

    221. Soll ich euch kundtun, auf wen die Satane herab-kommen?

    222. Sie kommen auf jeden ungeheuerlichen Lügner und Sünder herab.

    223. Sie h?ren hin, und die meisten von ihnen sind Lügner.

    224. Und die Dichter – es folgen ihnen die Verirrten.

    225. Siehst du nicht, da? sie in jedem Tal ziellos um-herwandern

    226. und da? sie sagen, was sie nicht tun?

    227. Au?er denjenigen, die glauben, rechtschaffene Werke tun und Allahs h?ufig gedenken und sich (erst) selbst helfen , nachdem ihnen ja Unrecht zugefügt wurde. Und diejenigen, die Unrecht tun, werden erfahren, was für eine Rückkehr sie haben werden.

Anmerkungen

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