Noble.tv - Deutsch - Já-Sín - Mohamad Ayub
  • Tugenden des Koran


Sura Já-Sín
Scheich / Mohamad Ayub



  • Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen

    1. Y?-S?n .

    2. Bei dem weisen Qur??n,

    3. du bist wahrlich einer der Gesandten

    4. auf einem geraden Weg.

    5. (Er ist) die Offenbarung des Allm?chtigen und Barmherzigen,

    6. damit du ein Volk warnst, dessen V?ter nicht gewarnt wurden, so da? sie (gegenüber allem) unachtsam sind.

    7. Das Wort ist ja gegen die meisten von ihnen unver-meidlich f?llig geworden, so glauben sie nicht .

    8. Gewi?, Wir haben um ihre H?lse Fesseln gelegt. Sie reichen bis zum Kinn, so da? sie den Kopf hochhalten (müssen).

    9. Und Wir haben vor ihnen eine Sperrmauer errichtet und hinter ihnen eine Sperrmauer und sie so überdeckt, da? sie nicht sehen (k?nnen).

    10. Und gleich ist es in bezug auf sie, ob du sie warnst oder sie nicht warnst; sie glauben nicht.

    11. Du kannst nur jemanden warnen, der der Ermahnung folgt und den Allerbarmer im Verborgenen fürchtet. So verkünde ihm Vergebung und trefflichen Lohn.

    12. Gewi?, Wir sind es, Die Wir die Toten wieder lebendig machen. Und Wir schreiben auf, was sie vorausgeschickt haben und (auch) ihre Spuren. Alles haben Wir in einem deutlichen Verzeichnis erfa?t.

    13. Und pr?ge ihnen als Gleichnis die (Geschichte der) Bewohner der Stadt, als die Gesandten zu ihr kamen.

    14. Als Wir zwei zu ihnen sandten, da bezichtigten sie beide der Lüge, und so brachten Wir durch einen dritten Verst?rkung. Sie sagten: „Gewi?, wir sind zu euch gesandt.“

    15. Sie sagten: „Ihr seid nur menschliche Wesen wie wir. Nichts (an Offenbarung) hat der Allerbarmer herabge-sandt. Ihr lügt nur.“

    16. Sie sagten: „Unser Herr wei? (es), wir sind wirklich zu euch gesandt.

    17. Und uns obliegt nur die deutliche ?bermittelung (der Botschaft).“

    18. Sie sagten: „Wir sehen in euch ein b?ses Vorzeichen. Wenn ihr nicht aufh?rt, werden wir euch ganz gewi? steinigen, und euch wird ganz gewi? schmerzhafte Strafe von uns widerfahren.“

    19. Sie sagten: „Euer Vorzeichen ist bei euch (selbst). (Ist es ein b?ses Vorzeichen,) wenn ihr ermahnt werdet? Aber nein! Ihr seid ma?lose Leute.“

    20. Und es kam vom ?u?ersten Ende der Stadt ein Mann gelaufen. Er sagte: „O mein Volk, folgt den Gesandten.

    21. Folgt denjenigen, die von euch keinen Lohn verlangen und (selbst) rechtgeleitet sind.

    22. Und warum sollte ich nicht Demjenigen dienen, Der mich erschaffen hat und zu Dem ihr zurückgebracht werdet?

    23. Soll ich mir etwa anstatt Seiner (andere) G?tter nehmen? Wenn der Allerbarmer für mich Unheil will, nützt mir ihre Fürsprache nichts, und sie (k?nnen) mich nicht erretten.

    24. Ich würde mich dann wahrlich in deutlichem Irrtum befinden.

    25. Gewi?, ich glaube an euren Herrn, so h?rt auf mich.“

    26. Es wurde (zu ihm) gesagt: „Geh in den (Paradies)garten ein.“ Er sagte: „O wü?te doch mein Volk davon,

    27. da? mein Herr mir vergeben und mich zu den Geehrten hat geh?ren lassen!“

    28. # Wir sandten gegen sein Volk nach ihm keine Heerschar vom Himmel herab; Wir brauchten auch sonst nichts (gegen sie) herabzusenden.

    29. Es war nur ein einziger Schrei (n?tig), da waren sie sogleich ausgel?scht.

    30. O schade um die Diener! Es kommt kein Gesandter zu ihnen, ohne da? sie sich über ihn lustig machen würden.

    31. Sehen sie denn nicht, wie viele Geschlechter Wir vor ihnen vernichtet haben, und da? sie zu ihnen nicht zurückkehren?

    32. Und sie werden alle insgesamt bei Uns vorgeführt wer-den.

    33. Und ein Zeichen ist für sie die tote Erde. Wir machen sie lebendig und bringen aus ihr K?rner hervor, so da? sie davon essen (k?nnen).

    34. Und Wir haben auf ihr G?rten mit Palmen und Rebst?cken geschaffen und auf ihr Quellen hervorstr?men lassen,

    35. damit sie von seinen Früchten essen (k?nnen). Nicht ihre H?nde haben sie geschaffen . Wollen sie denn nicht dankbar sein?

    36. Preis sei Demjenigen, Der die Paare alle erschaffen hat von dem, was die Erde wachsen l??t, von ihnen selbst und von dem, was sie nicht wissen!

    37. Und ein Zeichen ist für sie die Nacht. Wir ziehen von ihr den Tag weg, und sogleich befinden sie sich im Finstern.

    38. Und die Sonne l?uft zu einem für sie bestimmten Aufenthaltsort. Das ist die Anordnung des Allm?chtigen und Allwissenden.

    39. Und dem Mond haben Wir das rechte Ma? in Himmelspunkten festgesetzt, bis er wieder wie ein alter Dattelrispenstiel wird.

    40. Weder ziemt es der Sonne, den Mond einzuholen, noch wird die Nacht dem Tag zuvorkommen; alle laufen in einer (jeweils eigenen) Umlaufbahn.

    41. Und ein Zeichen ist es für sie, da? Wir ihre Nachkommenschaft auf dem vollbeladenen Schiff trugen.

    42. Und Wir haben ihnen etwas gleicher Art erschaffen, was sie besteigen.

    43. Und wenn Wir wollen, lassen Wir sie ertrinken; dann gibt es niemanden, zu dem sie um Hilfe schreien k?nnten, und sie werden nicht gerettet,

    44. au?er aus Barmherzigkeit von Uns und als Nie?brauch auf Zeit.

    45. Und wenn zu ihnen gesagt wird: „Hütet euch vor dem, was vor euch, und dem, was hinter euch ist , auf da? ihr Erbarmen finden m?get!“ (..., wenden sie sich ab.)

    46. Kein Zeichen von den Zeichen ihres Herrn kommt zu ihnen, ohne da? sie sich davon abwenden.

    47. Und wenn zu ihnen gesagt wird: „Gebt von dem aus, womit Allah euch versorgt hat“, sagen diejenigen, die ungl?ubig sind, zu denjenigen, die glauben: „Sollen wir jemanden ern?hren, den Allah, wenn Er wollte, ern?hren würde? Ihr befindet euch nur in deutlichem Irrtum.“

    48. Und sie sagen: „Wann wird dieses Versprechen eintreten, wenn ihr wahrhaftig seid?“

    49. Sie haben nur einen einzigen Schrei zu erwarten, der sie ergreift, w?hrend sie noch miteinander streiten.

    50. Da werden sie kein Verm?chtnis (mehr) hinterlassen k?nnen und auch nicht zu ihren Angeh?rigen zurückkehren.

    51. Es wird ins Horn geblasen werden, und da laufen sie sogleich schnell aus den Gr?bern zu ihrem Herrn herbei.

    52. Sie sagen: „O wehe uns! Wer hat uns von unserer Schlafst?tte auferweckt? Das ist, was der Allerbarmer versprochen hat, und die Gesandten haben die Wahrheit gesagt.“

    53. Es wird nur ein einziger Schrei (n?tig) sein, da werden sie sogleich alle bei Uns vorgeführt.

    54. Heute wird keiner Seele irgendein Unrecht zugefügt. Und euch wird nur das vergolten, was ihr zu tun pflegtet.

    55. Gewi?, die Insassen des (Paradies)gartens sind heute in Besch?ftigung und Vergnügen .

    56. Sie und ihre Gattinnen befinden sich im Schatten und lehnen sich auf überdachte Liegen .

    57. Sie haben darin Früchte, und sie haben, was sie erbeten.

    58. „Friede !“, als (Gru?)wort von einem barmherzigen Herrn.

    59. „Sondert euch heute (von den Gottesfürchtigen) ab, ihr ?belt?ter.

    60. Habe Ich euch, o Kinder Adams, nicht als Verpflichtung auferlegt, da? ihr nicht dem Satan dienen sollt – gewi? er ist euch ein deutlicher Feind –,

    61. und da? ihr Mir dienen sollt?, – das ist ein gerader Weg!

    62. Er hat ja doch viele Gesch?pfe von euch in die Irre ge-führt. Hattet ihr denn nicht begriffen?

    63. Das ist die H?lle, die euch stets angedroht wurde.

    64. Ihr sollt ihr heute ausgesetzt sein dafür, da? ihr ungl?ubig wart.“

    65. Heute versiegeln Wir ihnen ihre Münder. Ihre H?nde wer den zu Uns sprechen und ihre Fü?e Zeugnis ablegen über das, was sie erworben haben.

    66. Und wenn Wir wollten, würden Wir ihre Augen ausl?schen. Und sie laufen dann zum Weg um die Wette, aber wie k?nnen sie da sehen?

    67. Wenn Wir wollten, würden Wir sie auf ihrer Stelle verwandeln, so da? sie nicht mehr vorangehen k?nnen und auch nicht zurückkehren.

    68. Wem Wir ein langes Leben gew?hren, den lassen Wir in seiner Gestalt eine Kehrtwendung machen. Begreifen sie denn nicht?

    69. Und Wir haben ihn nicht das Dichten gelehrt, und es ziemt ihm (auch) nicht. Das ist doch nur eine Ermah-nung und ein deutlicher Qur??n,

    70. damit er warne , wer (da) lebt, und das Wort gegen die Ungl?ubigen unvermeidlich f?llig werde.

    71. Sehen sie denn nicht, da? Wir ihnen unter dem, was Unsere H?nde gemacht haben, Vieh erschaffen haben, über das sie verfügen?

    72. Und Wir haben es ihnen fügsam gemacht, so da? sie davon Reittiere haben und davon essen (k?nnen).

    73. Und sie haben an ihm (allerlei) Nutzen und (etwas) zu trinken. Wollen sie denn nicht dankbar sein?

    74. Und sie haben sich anstatt Allahs G?tter genommen, auf da? sie Hilfe finden m?gen.

    75. Sie k?nnen ihnen jedoch keine Hilfe gew?hren, obwohl sie ihnen als eine (dienstbereite) Heerschar vorgeführt werden.

    76. Ihre Worte sollen dich nicht traurig machen. Wir wissen ja, was sie geheimhalten und was sie offenlegen.

    77. Sieht denn der Mensch nicht, da? Wir ihn aus einem Samentropfen erschaffen haben, und doch ist er sogleich ein deutlicher Widersacher.

    78. Er führt Uns ein Beispiel an und vergi?t seine (eigene) Erschaffung. Er sagt: „Wer macht die Knochen wieder lebendig, wenn sie zerfallen sind?“

    79. Sag: Wieder lebendig macht sie Derjenige, Der sie das erste Mal hat entstehen lassen. Und Er wei? über jede Sch?pfung Bescheid,

    80. (Er,) Der euch aus grünen B?umen Feuer gemacht hat, so da? ihr sogleich damit anzünden k?nnt.

    81. Hat nicht Derjenige, Der die Himmel und die Erde erschaffen hat, (auch) die Macht, ihresgleichen zu erschaffen? Ja doch! Und Er ist der Allerschaffer und Allwissende.

    82. Sein Befehl, wenn Er etwas will, ist, dazu nur zu sagen: ‚Sei!‘, und so ist es.

    83. So sei Preis Demjenigen, in Dessen Hand die Herrschaftsgewalt über alles ist und zu Dem ihr zurückgebracht werdet!

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