Noble.tv - Deutsch - Die wirkliche Realität (Al-Háqqah) - Mohamad Ayub
  • Tugenden des Koran


Sura Die wirkliche Realität (Al-Háqqah)
Scheich / Mohamad Ayub



  • Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen

    1. Die f?llig Werdende ,

    2. was ist die f?llig Werdende?

    3. Und was l??t dich wissen, was die f?llig Werdende ist?

    4. Die ?am?d und die ??d erkl?rten das Verh?ngnis für Lüge.

    5. Was nun die ?am?d angeht, so wurden sie durch den überm??igen (Donnerschlag) vernichtet.

    6. Was aber die ??d angeht, so wurden sie durch einen heftig wehenden eiskalten Wind vernichtet,

    7. den Er entscheidende sieben N?chte und acht Tage fortgesetzt gegen sie einsetzte. Da h?ttest du in ihnen die Leute (auf dem Boden) niedergestreckt sehen k?nnen, als w?ren sie St?mme hohler Palmen.

    8. Siehst du denn etwas von ihnen (übrig)geblieben?

    9. Und es begingen Fir?aun und wer vor ihm war und die umgestürzten St?dte Vergehen.

    10. So widersetzten sie sich den Gesandten ihres Herrn. Da ergriff Er sie mit st?rker werdendem Griff.

    11. Gewi?, als das Wasser das Ma? überschritt , trugen ja Wir euch auf dem fahrenden (Schiff),

    12. um es für euch zu einer Erinnerung zu machen, und damit es von einem jeden aufnahmef?higen Ohr aufgenommen wird.

    13. Wenn ins Horn ein (einziges) Mal geblasen wird

    14. und Erde und Berge gehoben und dann mit einem einzigen Schlag zu Staub eingeebnet werden,

    15. an jenem Tag dann trifft (die Stunde) ein, die eintreffen wird,

    16. und der Himmel spaltet sich, so da? er an jenem Tag brüchig wird,

    17. und die Engel (befinden sich) an seinen Seiten. Und den Thron deines Herrn werden über ihnen an jenem Tag acht tragen.

    18. An jenem Tag werdet ihr vorgeführt; nichts von euch wird verborgen bleiben.

    19. Was nun jemanden angeht, dem dann sein Buch in seine Rechte gegeben wird, der wird sagen: „Ihr da , lest mein Buch.

    20. Ich glaubte ja, da? ich meiner Abrechnung begegnen werde.“

    21. So wird er in einem zufriedenen Leben sein ,

    22. in einem hohen Garten,

    23. dessen Pflückobst herabh?ngt.

    24. „E?t und trinkt als wohlbek?mmlich für das, was ihr früher in den vergangenen Tagen getan habt.“

    25. Was aber jemanden angeht, dem sein Buch in seine Linke gegeben wird, der wird sagen: „O w?re mir doch mein Buch nicht gegeben worden!

    26. Und wü?te ich nicht, was meine Abrechnung ist!

    27. O w?re dies doch nur das Ende (meines Lebens)!

    28. Nicht nützt mir mein Besitz.

    29. Vernichtet ist meine Macht(fülle) .“

    30. – „Nehmt ihn und fesselt ihn dann.

    31. Hierauf setzt ihn dem H?llenbrand aus.

    32. Hierauf steckt ihn in eine Kette, deren L?nge siebzig Ellen ist.

    33. Er pflegte n?mlich nicht an Allah, den Allgewaltigen zu glauben

    34. und nicht zur Speisung des Armen anzuhalten.

    35. So hat er hier heute keinen warmherzigen Freund

    36. und auch keine Speise au?er Jauche ,

    37. die nur diejenigen essen, die Verfehlungen begangen haben.“

    38. Nein! Ich schw?re bei dem, was ihr seht,

    39. und dem, was ihr nicht seht.

    40. Das sind wahrlich die Worte eines edlen Gesandten,

    41. das sind nicht die Worte eines Dichters. Wie wenig ihr glaubt!

    42. Und es sind auch nicht die Worte eines Wahrsagers. Wie wenig ihr bedenkt!

    43. (Es ist) eine Offenbarung vom Herrn der Weltenbewohner .

    44. Und wenn er sich gegen Uns einige Aussprüche selbst ausgedacht h?tte,

    45. h?tten Wir ihn sicherlich an der Rechten gefa?t

    46. und ihm hierauf sicherlich die Herzader durchschnitten,

    47. und niemand von euch h?tte (Uns) dann von ihm abhalten k?nnen.

    48. Er ist wahrlich eine Erinnerung für die Gottesfürchtigen.

    49. Und Wir wissen wahrlich, da? es unter euch Leugner gibt.

    50. Und er3 ist wahrlich (ein Grund zum) Gram für die Ungl?ubigen.

    51. Und er ist wahrlich die reine Gewi?heit.

    52. Darum preise den Namen deines Allgewaltigen Herrn.

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