• Tugenden des Koran


Sura Die Anbetung (As-Sadschdah)
Scheich / Mustafa Ismail



  • Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen

    1. Alif-L?m-M?m .

    2. Die Offenbarung des Buches, an dem es keinen Zweifel gibt, ist vom Herrn der Weltenbewohner .

    3. Oder sagen sie: „Er hat es ersonnen“? Nein! Vielmehr ist es die Wahrheit von deinem Herrn, damit du ein Volk warnst, zu denen noch kein Warner vor dir gekommen ist, auf da? sie rechtgeleitet werden m?gen.

    4. Allah ist es, Der die Himmel und die Erde und was dazwischen ist in sechs Tagen erschuf und Sich hierauf über den Thron erhob . Ihr habt au?er Ihm weder Schutzherrn noch Fürsprecher. Bedenkt ihr denn nicht?

    5. Er regelt die Angelegenheit vom Himmel bis zur Erde. Hierauf steigt sie zu Ihm auf an einem Tag, dessen Ma? tausend Jahre nach eurer Berechnung sind.

    6. Jener ist der Kenner des Verborgenen und des Offenbaren, der Allm?chtige und Barmherzige,

    7. Der alles gut macht, was Er erschafft. Und Er machte die Sch?pfung des Menschen am Anfang aus Lehm,

    8. hierauf machte Er seine Nachkommenschaft aus einem Auszug aus ver?chtlichem Wasser.

    9. Hierauf formte Er ihn zurecht und hauchte ihm von Seinem Geist ein, und Er hat euch Geh?r, Augenlicht und Herzen gemacht. Wie wenig ihr dankbar seid!

    10. Und sie sagen: „Sollen wir etwa, wenn wir uns in der Erde verloren haben , denn wirklich wieder in neuer Sch?pfung (erstehen)?“ Aber nein! Sie verleugnen die Begegnung mit ihrem Herrn.

    11. Sag: Abberufen wird euch der Engel des Todes, der mit euch betraut ist, hierauf werdet ihr zu eurem Herrn zurückgebracht.

    12. K?nntest du nur sehen, wenn die ?belt?ter vor ihrem Herrn die K?pfe h?ngenlassen: „Unser Herr, jetzt haben wir gesehen und geh?rt. Bringe uns zurück, so wollen wir rechtschaffen handeln. Gewi?, wir sind nun überzeugt“!

    13. Und wenn Wir gewollt h?tten, h?tten Wir jeder Seele ihre Rechtleitung gegeben. Aber (nun) ist das Wort von Mir unvermeidlich f?llig geworden: „Ganz gewi? werde Ich die H?lle mit den ?inn und den Menschen allesamt füllen.“

    14. So kostet (es) dafür, da? ihr die Begegnung mit diesem eurem Tag vergessen habt. Gewi?, Wir haben euch (auch) vergessen . Kostet die ewige Strafe für das, was ihr zu tun pflegtet.

    15. Nur diejenigen glauben an Unsere Zeichen, die, wenn sie damit ermahnt werden, ehrerbietig niederfallen und ihren Herrn lobpreisen und sich nicht hochmütig verhalten.

    16. Ihre Seiten weichen vor den Schlafst?tten zurück; sie rufen ihren Herrn in Furcht und Begehren an und geben von dem, womit Wir sie versorgt haben, aus.

    17. Keine Seele wei?, welche Freuden im Verborgenen für sie bereitgehalten werden als Lohn für das, was sie zu tun pflegten.

    18. Ist denn jemand, der gl?ubig ist, wie jemand, der ein Frevler ist? Sie sind nicht gleich(zustellen).

    19. Was nun diejenigen angeht, die glauben und rechtschaffene Werke tun, so wird es für sie die G?rten der Zuflucht zur gastlichen Aufnahme geben für das, was sie zu tun pflegten.

    20. Was aber diejenigen angeht, die freveln, so wird das (H?llen)feuer ihr Zufluchtsort sein. Jedesmal, wenn sie aus ihm herauskommen wollen, werden sie dahinein zurückgebracht, und es wird zu ihnen gesagt: „Kostet die Strafe des (H?llen)feuers, die ihr für Lüge zu erkl?ren pfleg-tet.“

    21. Wir werden sie ganz gewi? etwas von der diesseitigen Strafe vor der gr??eren Strafe kosten lassen, auf da? sie umkehren m?gen.

    22. Und wer ist ungerechter als jemand, der mit den Zeichen seines Herrn ermahnt wird und sich hierauf von ihnen abwendet? Gewi?, Wir werden an den ?belt?tern Vergeltung üben.

    23. Wir gaben bereits M?s? die Schrift – so sei nicht im Zweifel über die Begegnung mit Ihm – und machten sie zu einer Rechtleitung für die Kinder Isr???ls.

    24. Und Wir bestellten unter ihnen Vorbilder , die (sie) nach Unserem Befehl leiteten, als sie sich standhaft gezeigt hatten und von Unseren Zeichen überzeugt waren.

    25. Gewi?, dein Herr wird zwischen ihnen am Tag der Auferste-hung über das entscheiden, worüber sie uneinig waren.

    26. Ist ihnen nicht deutlich geworden, wie viele Geschlechter Wir vor ihnen vernichtet haben, in deren Wohnorten sie (nun) umhergehen? Darin sind wahrlich Zeichen. Wollen sie denn nicht h?ren?

    27. Sehen sie denn nicht, da? Wir das Wasser zum dürren Land treiben und dann dadurch Pflanzen hervorbringen, von denen ihr Vieh und sie selbst essen? Wollen sie denn nicht einsichtig sein?

    28. Und sie sagen: „Wann wird diese Entscheidung eintreten, wenn ihr wahrhaftig seid?“

    29. Sag: Am Tag der Entscheidung wird denjenigen, die ungl?ubig waren, ihr Glaube nicht (mehr) nützen, noch wird ihnen Aufschub gew?hrt.

    30. So wende dich ab von ihnen und warte ab; sie warten ebenfalls ab.

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